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Kundenzufriedenheit Containerdienst

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„Für die Hausentrümpelung bei unserer Mutter brauchten wir eine gute Beratung, damit wir die richtigen ...” „Unseren Container haben wir auf Empfehlung bei Ihnen bestellt. Einen besseren und einfacheren Containerservice ...” „Die Containerlieferung und Abholung wurden sehr gut koordiniert. Beim Absetzen war der Fahrer sehr vorsichtig ...” „Container bestellen super einfach. Werden wir auf jeden Fall weiterempfehlen. Erspart einem das lästige ...” „Hat alles einwandfrei geklappt! Sind gut ne halbe Tonne Grünschnitt losgeworden! Daumen hoch!” „Die Containerbestellung hat gut geklappt, vielen Dank” „Top Service, gerne wieder!” „Der Grünschnittcontainer wurde pünktlich geliefert. Preis-Leistungsverhältnis ist ok. Gerne wieder ...” „Gutes Preis/Leistungsverhältnis. Ganz gut die Möglichkeit, die Abrechnung nach Menge zu wählen, wenn ...” „Gut”


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Was darf in den Gelben Sack oder die Gelbe Tonne?

Als Faustregel gilt:

In den Gelben Sack oder die Gelbe Tonne gehören ausschließlich Verkaufsverpackungen aus Metall, Kunststoff oder Verbundmaterialien. Gebrauchs- und Haushaltsgegenstände aus den gleichen Materialien, die jedoch keine Verkaufsverpackung sind, dürfen nicht hinein. Also keine Zahnbürsten, Einwegrasierer, CDs, DVDs, Videokassetten, Eimer, Waschschüsseln, Gießkannen, Gartennetze etc. Verpackungen aus Papier oder Kartonagen gehören zum Altpapier, Altglas wird nach Farben getrennt in den Glascontainern gesammelt.

Die Verpackungen sollen restentleert und nicht gespült in die Sammlung gegeben werden.

Das darf in den Gelben Sack oder die Gelbe Tonne:

  • Verkaufsverpackungen aus Metall, Aluminiumverpackungen (Dosen, Folien), Konserven- und Getränkedosen, Spraydosen (vollständig entleert)
  • Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Flaschen (Putzmittelflaschen), Margarine- und Joghurtbecher (Kunststoff), Joghurtdeckel (Aluminium), Kunststoffbehälter, Verschlüsse, ausgedrückte Tuben, Tragetaschen, Beutel, Einwickelfolien
  • Verkaufsverpackungen, die aus verschiedenen Materialien bestehen (Verbundstoffe), Milch- und Saftkartons, Eierschachteln aus Styropor.

Eine detaillierte Übersicht über alle Verpackungen, die über Gelbe Wertstoffsäcke bzw. Gelbe Tonnen 240 l oder 1.100 l entsorgt werden können, finden Sie hier.

Bei Sichtverpackungen aus Karton und Kunststofffolie (sogenannte Blisterverpackungen) können auch beide Materialien voneinander getrennt werden. Dann gehört der Karton zum Altpapier, die Folie in den Gelben Sack oder die Gelbe Tonne.

Achtung: Seile, Bänder und Netze bitte über die Restmülltonne entsorgen. Problematisch für Sortieranlagen für Abfallwertstoffe aus dem Gelben Sack sind die sogenannten Störstoffe, die immer wieder die Sortierbänder blockieren. Dazu gehören Video- und Kassettenbänder, Filme, Verpackungs- und Stahlbänder, Spanngurte, Seile, Taue, Tannenbaum- und Strohballennetze. Diese Produkte wickeln sich leicht um die Kugellager und Siebtrommeln und führen immer wieder zum Bandstillstand.

Eine detaillierte Übersicht über die Entsorgungsmöglichkeiten der verschiedenen Abfallarten finden Sie hier in Kürze.

Warum darf ich Verpackungen ohne den Grünen Punkt nicht auch über den Gelben Sack oder die Gelbe Tonne entsorgen?

Die Recyclingquote ist gesetzlich vorgeschrieben. Die Menge der Verpackungsabfälle, für die die Hersteller ein Lizenzgeld entrichten, ergibt 100%, davon muss ein bestimmter Anteil wiederverwertet werden. Die Duales System Deutschland GmbH hat für 2012 folgende Statistik veröffentlicht:

Glas: gesetzliche Recyclingquote 75%, tatsächliche Recyclingquote 88%

Papier, Pappe, Karton: gesetzliche Recyclingquote 70%, tatsächliche Recyclingquote 94%

Leichtverpackungen: gesetzliche Recyclingquote 60/70%, tatsächliche Recyclingquote 123%

Warum ist die tatsächliche Recyclingquote über 100%? Das liegt daran, dass Verbraucher nicht nur Verpackungen in den gelben Sack oder die gelbe Tonne werfen, für die Lizenzgelder entrichtet wurden, sondern auch Verpackungen ohne den Grünen Punkt.

Was aber macht man mit den Verpackungen, die keinen Grünen Punkt haben? Der Verpackungshersteller ist dann verpflichtet, die Verpackungen zurückzunehmen.

Warum kann ich stoffgleiche Produkte wie zum Beispiel Eimer aus Kunststoff nicht über den Gelben Sack oder die Gelbe Tonne entsorgen?

Der Grund ist die Finanzierung der Entsorgung: Ein über Lizenzentgelte finanziertes privatwirtschaftliches Sammel- und Entsorgungssystem gibt es bisher nur für Verpackungsmaterialien.

Wo bekomme ich Gelbe Säcke?

Die Art und Weise der Verteilung von Gelben Säcken variiert regional. Informationen zur Austeilung der Gelben Säcke erhält man bei dem örtlichen Entsorgungsunternehmen, das von der Duales System Deutschland GmbH beauftragt wurde, oder bei der Abfallberatung der Stadt oder Gemeinde.

In jedem Fall können Sie Gelbe Säcke einfach bei AbfallScout kaufen: Gelbe Säcke kaufen

Quellen:

Umweltbundesamt www.umweltbundesamt.de

Der Grüne Punkt www.gruener-punkt.de

Naturschutzbund Deutsch e.V. www.nabu.de

Der Blaue Engel www.blauer-engel.de

Lesen Sie weiter:

Teil 1: Der Grüne Punkt und die Duales System Deutschland GmbH (DSD)

Teil 2: Wie funktioniert das duale System?

Teil 3: Die Gelben Säcke sind zu dünn

Teil 5: Abfallvermeidung beginnt beim Einkauf

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